Am 19.11.2009, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kann man in den Aldi-Filialen wieder ein ganz besonderes Angebot aus dem Hause Medion finden. Das Notebook für gehobene Ansprüche mit einem besonders günstigen Preis empfiehlt sich förmlich aus Kaufobjekt. Die inneren wie äußeren Werte können sich dabei sehen lassen.
Das Display wurde verbessert und nun lacht uns das Bild auf einem 18,4 Zoll HD+ Display an, welches Farben und Details besonders scharf wiedergeben kann.
Um diese Vorteile nutzen zu können, wurde dem Notebook eine erstklassige NVIDIA® GeForce® GT230M Grafikkarte mit DirectX 10 Unterstützung und 1024 MB DDR3 Grafikspeicher spendiert. So kommen auch Spielefans voll auf ihre Kosten. Damit der Spielgenuss jedoch uneingeschränkt gewährleistet ist, wurde das Notebook auch noch mit erstklassigem Sound ausgerüstet.
Gamer werden sich an der starken Rechenleistung des integrierten Pentium T4400 erfreuen, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz und 1 Megabyte Level2 Cache ausgestattet ist. Der Front Side Bus ist mit sehr guten 800 MHz getaktet.
Aber nicht nur der Prozessor kann überzeugen sondern auch 4 GB Arbeitsspeicher und eine 500 GB große Festplatte machen das Notebook zum Anwendungs- und Spielmonster.
Als Betriebssystem ist Windows 7 vorhanden, dass schneller als Windows Vista ist und hohen Sicherheitsstandards für das Online Vergnügen entspricht.
Ein starker DVD-Brenner sowie weitere moderne Elemente, eine reichhaltige Softwareausstattung und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für zusätzliche Peripherie können überzeugen.
Medion Notebook P8612 MD 98110
Mini-Notebook – Liz kauft ein
Fred dachte nach. Was hatte er am 13.12. gemacht?
War er bei Liz gewesen oder bei Jimmy in der Bar?
Kommissar Franks war gestern Abend, als Fred zu ihm bestellt wurde, nicht gerade gut auf ihn zu sprechen. Schon wieder ein Verbrechen und Fred war in der Nähe gesichtet worden. Nur zu dumm, dass Fred sich nicht genau erinnern konnte, wo er gewesen ist.
Er konnte den Kommissar jedoch davon überzeugen, dass er mit der Tat nichts zu tun hatte und mit ziemlicher Sicherheit seinen Durst bei Jimmy gestillt hatte.
Jimmy bejahte das natürlich, aber er hätte auch für Fred gelogen, denn Jimmy stand tief in Freds Schuld.
Damit Fred so etwas nicht wieder passieren konnte, musste sich Fred nun doch langsam mit dem Gedanken vertraut machen, doch ungeliebte Technik an sich heran zu lassen.
Fred verabscheute Technik über alles, denn er hatte Angst davor, einmal von der ihn umgebenen Technik kontrolliert zu werden. Nun aber sollte er sich doch endlich einen Computer zulegen, da sein Gedächtnis doch nicht mehr das Beste zu sein schien. Und sein Notizblock gab auch nicht immer die nötigen Informationen heraus, die Fred brauchte.
Als Fred heute morgen ins Büro kam, grinste ihn Liz bereits geduldig zu. Natürlich war er wie immer zu spät dran, aber eigentlich konnte er nicht zu spät sein, da ihn mit Sicherheit niemand so früh im Büro erwartete.
Fred rief gestern Abend, nachdem er beim Kommissar 2 gemütliche Stunden verbracht hatte, noch Liz an: Er teilte Ihr mit, dass er unbedingt einen Computer benötigte und sich Liz diesbezüglich einmal Gedanken machen sollte.
Natürlich machte Fred ihr auch Vorgaben, aber wie er wusste, ignorierte Liz diese mit ziemlicher Beharrlichkeit. Statt eines Computers mit nettem kleinen TFT-Bildschirm lag so ein winziges Ding auf seinem Schreibtisch. Bevor Fred überhaupt etwas sagen konnte, fuhr Liz ihm bereits ins Wort und fing mit einer technischen Erläuterung des besagten kleinen Computers.
Liz erklärte, dass es sich bei dem Gerät um ein sogenanntes Mini-Notebook handele, was zum einen kostengünstig ist und zum anderen alles das enthält, was Fred ihr als Vorgabe mit auf den Weg gab.
Natürlich zweifelte Fred stark an der Aussage, denn eigentlich kaufte Liz nie billig ein.
Liz ließ sich aber nicht in ihren Erläuterungen aufhalten und fuhr fort.
Das Gerät habe einen schnellen Prozessor, eine ausreichende Festplatte und natürlich die benötigte Software, die zur Verwaltung von Terminen und Versenden von Mails benötigt wird. Und da das Gerät nur knapp 400 Euro gekostet hat, hat Liz natürlich gleich 2 Mini-Notebooks gekauft, damit sie auch in den Genuss der neuen Freiheit kommen konnte.
Gerade wollte Fred aus seinem Anzug springen, als Liz ihm schnell den Zahn zog, indem Sie ihm die Vorteile weiter schmackhaft machte. So könnte Sie mit dem neuen Computer auch nach Büroschluss für ihn noch erreichbar sein und wichtige Informationen aus dem Internet bekommen. Außerdem seien sie dann immer dazu in der Lage, auch unterwegs wichtige Details zu den Fällen immer am Mann bzw. an der Frau zu haben.
Da das Gerät nur 10 Zoll groß und nicht einmal 1 Kilogramm schwer ist, könnte selbst Liz den Computer bequem in ihrer Handtasche verschwinden lassen.
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