Der Trainingsanzug war lange Zeit galt lange Zeit als Modesünde, denn die grausamsten Farbvarianten fanden Abnehmer. Diese Modelle wurden dann auch noch in aller Öffentlichkeit präsentiert, was schnell zu einer allgemeinen Abneigung gegenüber dem Trainingsanzug führte.
Dieses Image wieder abzulegen ist für die Branche sehr schwer. Doch neue, modische Trainingsanzüge finden wieder den Weg in die Sportläden und werden nicht nur von Sportlern gern gekauft. Die neuen Trainingsanzüge werden oft auch für den Alltag genutzt. Das liegt an dem unschlagbaren Tragekomfort, den ein solcher Trainingsanzug an den Träger weiter gibt.
Die Zeiten sind vorbei, als die Leute mit den schlabbrigen, leuchtenden Anzügen zu sehen waren. Heute sieht man Trainingsanzüge vor allem bei Sportlern. Das trifft sowohl auf den Freizeitsport wie auch auf den ambitionierten Sportler zu. Die Trainingsanzüge von heute sind daher auf die Bedürfnisse der Träger angepasst worden. Sie sind atmungsaktiv, bieten einen hohen Tragekomfort und bestechen durch modische Farbvarianten. Hierbei wird vor allem auf dezente Farben gesetzt.
Der Trainingsanzug ist aber auch deshalb so beliebt, weil er praktisch zu fast jedem Anlass in der Freizeit getragen werden kann. Auch in den eigenen vier Wänden wird der Trainingsanzug gerne getragen, weil der lässige Schnitt einfach dazu einlädt.
Gute und hochmodische Trainingsanzüge bringen alle Sportartikelhersteller heraus. Beim Kauf eines Traingsanzugs sollte man diesen auf jeden Fall vorher anprobieren. Hierbei ist es entscheidend, dass einem der Schnitt gefällt und man ein Wohlgefühl beim Tragen des neuen Trainingsanzugs verspürt. Beim Kauf eines Trainingsanzuges kann man auch gleich noch andere Sportkleidung passend dazu kaufen. In jedem guten Sportgeschäft erhalten sie dazu eine entsprechende Beratung, die auf jeden individuellen Typ eingeht.
Trainingsanzug kaufen
Gutes Bauchmuskeltraining
Wer hat ihn nicht, den Traum vom Six-Pack, also dem makellosen Bauch, an dem kein Pölsterchen Fett zu sehen ist. Doch wer ein wenig auf sich und seine Essgewohnheiten achtet und ein bisschen Zeit in ein gutes Bauchmuskeltraining investiert der braucht vor den Fettpölsterchen keine Angst zu haben.
Neben der Ernährung bewirkt vor allem das Bauchmuskeltraining eine Stärkung der Bauchmuskulatur. Die Umstellung der Ernährung sorgt außerdem dafür, dass weniger fette Nahrung zu sich genommen wird und somit die Fettablagerungen am Bauch langsam abgebaut werden können.Um dem Waschbrettbauch etwas näher kommen zu können muss man nur einige leichte Übungen täglich durchführen. Hierbei ist es wichtig, dass das Bauchmuskeltraining wirklich intensiv und vor allem richtig durchgeführt wird. Die Übungen zur Stärkung der Bauchmuskulatur sind dabei sehr einfach und von jedem durchführbar.
Einige Grundregeln sollten beim Bauchmuskeltraining beachtet werden, damit das Training seine Wirkung nicht verfehlt und man sich selbst nicht überanstrengt. Es gilt also vor allem darum, die Anzahl der Wiederholungen nicht zu hoch zu wählen. Eine hohe Anzahl von Wiederholungen bewirkt nicht automatisch das Wachstum der Bauchmuskulatur, sondern kann dazu führen, dass man die Bauchmuskulatur überanstrengt. Es kommt also nicht auf die maximale Anzahl von Wiederholungen beim Bauchmuskeltraining an, sondern auf die Qualität der Ausführung. Gerade bei den Crunches ist es wichtig, dass man die Endkontraktion der Bauchmuskulatur erreicht. Es heißt also, den Crunch wirklich bis zum Ende durchzuziehen. Der innere Schweinehund ist hier der eigentliche Gegner, denn er redet einem gerade zu Beginn des Bauchmuskeltrainings ein, dass man die Crunches nicht so stark durchziehen muss.
Wer Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule beim Bauchmuskeltraining hat, sollte sich durch einen qualifizierten Trainer beraten lassen.
Die richtigen Langlaufski
Die Langlaufsaison geht je nach Skigebiet meist von November bis Ende März. Wer in dieser Zeit seinen Winterurlaub plant möchte sicherlich auch die richtige Ausrüstung mitnehmen, um für die gespurten Loipen gerüstet zu sein. Die Wahl der richtigen Langlaufski ist dabei gar nicht so einfach, wie man vielleicht denken sollte, denn Langlaufski unterscheiden sich in ihren Eigenschaften doch erheblich. Zum einen werden die Eigenschaften des Langlaufski durch den Laufstil geprägt, zum anderen aber auch durch die Erfahrungen der Langläufer.
Neben den Langlaufski sind die anderen Ausrüstungsgegenstände natürlich ebenso wichtig. Dazu zählt die richtige Kleidung, Skistöcke und natürlich auch entsprechende Skischuhe. Doch am wichtigsten sind die richtigen Langlaufski. Die Unterscheidung nach Fortbewegungsart beziehungsweise Stil ist erstmal grundlegender Natur, da sich Klassik-Ski stark von Freistil-Ski im Aufbau unterscheiden. So haben Klassik-Ski eine eigene Steigzone, die es ermöglicht, Anstiege dank der Beschaffenheit der Ski besser zu erklimmen. Diese Steigzonen fehlen beim Freistil-Ski vollkommen. Dafür sind die Langlaufski für den Freien Stil etwas gebogen und vor allem kürzer als Klassik-Ski.
Des weiteren unterteilt man die Langlaufski auch in Wax- und Nowax-Ski. Das bedeutet, dass Wax-Ski je nach Schneebedingungen noch einen speziellen Wax benötigen, damit man sich optimal auf den Langlaufski bewegen kann. Bei den Nowax-Ski benötigt man keinen speziellen Wax, weshalb diese Ski für Anfänger besonders zu empfehlen sind.
Wenn man sich Langlaufski kaufen möchte, sollte man sich als Anfänger auf jeden Fall von einem Fachverkäufer beraten lassen, denn die Wahl des falschen Langlaufski kann sich negativ auf das Lauferlebnis auswirken. Der Fachverkäufer wird die richtigen Langlaufski mit auswählen und auch dabei helfen, das richtige Zubehör zu kaufen. Natürlich kann man auch im Internet seine Langlaufski kaufen. Hier sollte man aber genauesten wissen welche Langlaufski man sich kaufen möchte. Im Notfall sollte man sich von jemanden beraten lassen, der schon über entsprechende Erfahrungen mit Langlaufski verfügt.
Mehr Informationen findet man auf www.langlaufski.info
Elektromyostimulation – Damit der Körper fit ist
Der Winter ist vorbei, Ostern steht vor der Tür und der Frühling streckt seine Finger nach allem aus. Die Temperaturen steigen und man möchte wieder seinen Körper der Öffentlichkeit zeigen. Leider fällt dabei schnell auf, dass gerade die kalte Jahreszeit vermehrt die Muskeln schwinden und diese durch Fettpölsterchen austauschen ließ.
Sport und Bewegung helfen gegen dieses Problem anzugehen. Eine neue und erfolgversprechende Methode scheint dabei die Elektromyostimulation, kurz EMS genannt, zu sein. Diese Methodik wird bereits seit Jahren im Leistungssport und in der Physiotherapie eingesetzt.
Die Firma Miha Bodytec GmbH mit Sitz in Augsburg hat dieses Konzept aufgegriffen und nun ein Fitness-Studio und Homesystem entwickelt, was das EMS-System nun auch allen Privatpersonen zugänglich macht.
Mit dem neu entwickelten Gerät können alle Muskelpartien im Körper aktiviert und trainiert werden.
Das gute am EMS-System ist vor allem, dass auch Muskelgruppen durch das Gerät erreicht werden, die sonst bei einem normalen Training nicht oder nur sehr gering angesprochen werden.
Das EMS-System hat dabei positive Auswirkungen auf Kraft und Ausdauer. Das allgemeine Körpergefühl verbessert sich stark und Verspannungen können vermieden oder abgebaut werden.
Leichtathletik DM Braunschweig
Wir standen am gestrigen Sonnabend vor der Frage, was wir machen können. Das Wetter sah mal etwas erfrischender gegenüber den letzten Tagen aus, also sprach nichts dagegen, einen Ausflug zu machen. Beim Lesen der Tageszeitung viel mir auf, dass die Deutsche Meisterschaft der Leichtathletik in Braunschweig ist, also nur gut eine Autostunde entfernt.
Schnell war der Entschluss gefasst, die Sachen gepackt und auf gings. Da wir bisher noch nie am Stadion der Eintracht aus Frankfurt waren, standen wir gleich vor einem riesigen Problem, denn die Parkplatzsuche ist dort relativ schwierig. Mit etwas Glück erwischten wir dann direkt einen Parkplatz direkt am Stadion. Wir kauften uns Karten an der Sprunganlage, weil wir unbedingt den Dreisprung der Frauen und auch den Weitsprung der Männer erleben wollten. Da auch die Ziellinie auf der Geraden war, war die Entscheidung goldrichtig.
Für unsere beiden Kinder gab es viel zu entdecken. Unser Zwerg begeisterte sich für die Wurfpfeile des DVL und für die tolle Luftballonrassel der Sparkasse. Ebenso waren die Hüpfburgen sehr beliebt bei ihm, weshalb einer von uns immer mit ihm auf Tour ums Stadion war. Sehr interessant ist die Idee von Nike, das sich jeder seine Sportkleidung individuell kreieren kann, was besonders bei den Laufschuhen tolle Ergebnisse brachte.
Die Wettkämpfe, die wir sahen machte dann viel Mut auf die EM in Barcelona. Wir sahen einige Athleten, die sich berechtigte Hoffnungen auf eine Medaille machen können. Hammerwerferin Betty Heidler konnte ebenso überzeugen wie Carolin Nytra. Leider läuft deren Freund, Sebastian Beyer immer noch seiner Sprungform aus dem Vorjahr hinterher, was aber auf Grund der Verletzungen nur logisch ist.
Gegen 19 Uhr verließen wir nach gut 7 Stunden das Stadion, freuten uns über ein Autogramm von Nadine Kleinert und über die sehr gute Organisation des Events. Der DLV und die Stadt Braunschweig hatten da wirklich sehr gute Arbeit geleistet und die Sportler bedankten sich mit sehr guten Leistungen.






