Das Oktoberfest in München 2011

Die Wiesn, wie sie auch gerne genannt werden, finden dieses Jahr vom 17.September bis zum 3. Oktober statt und werfen bereits ihre Schatten voraus. Natürlich ist das Oktoberfest in München ein vortrefflicher Grund für eine Städtereise der anderen Art, denn in den Tagen der Wiesn wird man diese mit Sicherheit auch besuchen wollen und sich einmal vom bayerischen Charme der Bierzelte einfangen lassen.
Ein guter Grund also, um sich Weißbier und Weißbier schmecken zu lassen und die schönen Trachten zu bewundern oder gar selbst in eine zu schlüpfen.
Doch neben Bekanntem wird es in diesem Jahr auch wieder einige Neuheiten auf dem Oktoberfest geben. Doch die Neuerungen sollen den Charakter des Oktoberfestes nicht etwa beeinflussen, sondern nur noch verstärken. Erste Neuerung wird die Weinlaube sein. Hier soll den Frauen eine alternative zum Weißbier angeboten werden, da doch viele lieber auf einen guten Schoppen Wein zurückgreifen, statt auf das Maß Bier. Und wenn wir schon einmal bei den Getränken sind, so kann man auch eine alljährliche Neuerung ankündigen. Das Bier wird wieder teurer. Unverschämt nennen es die einen, wenn das Maß in diesem Jahr zwischen 8,70 und 9,20 Euro kosten wird. Doch die Wirte haben keine Bange, dass sie auf ihrem Gesöff sitzen bleiben, sondern befürchten eher noch Lieferengpässe.
Die Wiesn werden aber auf jeden Fall für die Besucher ein teurer Spaß, doch das tut der Freude über die bayerische Lebensart keinen Abbruch. Auch ein neues Fahrgeschäft macht von sich reden, denn die Feuchtigkeit macht sich nicht nur in der Kehle der Durstigen breit, sondern eine Rafting-Bahn sorgt für frische Abkühlung.Das zweite neue Fahrgeschäft ist eine Riesenschaukel, die zahlreiche Fahrgäste bis in 40 Meter Höhe schaukeln lässt.

Urlaub im kleinen Wohnmobil

Gerade junge Menschen entdecken immer mehr der die Vorzüge der kleinen und kompakten Wohnmobile. Sicherlich ist interessant, dass man mit diesen Fahrzeugen auch das komplette Jahr wie mit einem normalen Van fahren kann. Die kleinen Reisemobile sind jedoch so konzipiert, dass sie ausreichenden Komfort für Campingfreunde bieten und eine Übernachtung darin kein Hindernis darstellt.
Vor allem aber die Alltagstauglichkeit der kleinen Reisemobile überzeugt vor allem. So eignen sich diese Fahrzeuge auch viel besser für Rundreisen. Schnell ist das Reisemobil zum Familien-Van umgebaut und es können bis zu 6 Personen mit der Familienkutsche bewegt werden. So ist der Weg zum Kindergarten und zur Schule ebenso einfach möglich wie der Großeinkauf fürs Wochenende.
Die Bauhöhe der kleinen Reisemobile entspricht der von einem normalen Van, weshalb es auch keine Einparkprobleme in Garagen gibt. Nimmt man dann den viel geringeren Benzinverbrauch gegenüber eines vollwertigen, großen Wohnmobils, dann liegt hier ein weiterer klarer Vorteil auf der Hand.
Die neuen kompakten Reisemobile sind jedoch nicht nur sparsamer als die großen Brüder, sondern in der Anschaffung sind sie ebenfalls viel preiswerter und daher auch eher eine Kaufoption für Campingfreunde.
Hier könnte man viele weitere Vorteile aufführen. So sind die Mini-Wohnmobile nicht an das Tempolimit von 100 kmh gebunden und steuerlich sind sie auch billiger. Auch reicht ein normaler B-Führerschein aus. Bei den großen Reisemobilen ist hingegen eine Erweiterung auf das Führen von Fahrzeugen über 3,5 Tonnen notwendig.
Doch auch die großen Wohnmobile haben ihre Vorteile. Diese liegen vor allem in der tollen Ausstattung, die kleine Wohnmobile nicht bieten können. Die Schlafgelegenheit erinnert schon fast an das Bett im eigenen Schlafzimmer und eine kleine Küche, Essecke und eine Dusche wird man vergeblich in einem kleinen Reisemobil suchen.
Bevor man sich ein Wohnmobil kaufen möchte sollte man sich daher fragen, welcher Typ eigentlich der richtige für einen ist. Soll das Wohnmobil für den Jahresurlaub genutzt werden oder soll es auch im Alltag zum Einsatz kommen.

Das besondere Hotel Erlebnis

Wer mit seiner Familie oder auch als frisch Verliebter sich und seinen Liebsten eine besondere Überraschung machen möchte, der sollte einmal das Baumhaushotel in Görlitz in Betracht ziehen.

Das Übernachten im Baumhaus kann für Verliebte und Familien zu einem besonderen Erlebnis werden. Natürlich eignet sich die Übernachtung im Baumhaushotel sehr gut als Erlebnisgeschenk und wird sicherlich viel Freude bereiten.

Der Abenteuerfreizeitpark „Kulturinsel Einsiedel“ in Görlitz hat aber noch viel mehr zu bieten als nur die Baumhäuser. So laden ständig interessante Veranstaltungen ihre Besucher ein. Wer beispielsweise erlernen möchte, wie man ein Baumhaus baut, sollte zu den Baumhaus-Bautagen vom 10. bis 11. Oktober vorbei schauen. Straßentheater und zahlreiche Konzerte werden dem Besucher beim Folklorum Festival der Kulturen geboten.

Der Urlaub im Baumhaus ist aber die eigentliche Attraktion im Abenteuerfreizeitpark. Das Baumhaushotel ist zwar nichts für Warmduscher, da die Warmwasserleitungen noch nicht bis in die Baumhäuser gefunden haben, aber in drei der acht Baumhäuser ist fließend Wasser mit Bad und Dusche vorhanden. Dem Urlaub in luftiger Höhe steht also nichts im Wege.

Auf jeden Fall bietet das Baumhaushotel Abenteuer pur und wird sicherlich bei jedem Urlauber lange in Erinnerung bleiben.

Urlaubsattraktion Seehundstation

Im Yachthafen von Warnemünde kann man eine ganz besondere Urlaubsattraktion besuchen. Die größte Robbenforschungsstation in Europa kann jetzt auch von Urlaubern besichtigt werden. Dabei kann man die kleinen, knuddeligen Robben beim Tauchen und fressen beobachten. Fütterungen sind ebenfalls öffentlich und sind bei Jung und Alt sehr beliebt. In der Robbenforschungsstation sollen die Robben weiterhin erforscht werden.
Das Robbenforschungscenter ist ein Außenstandort der Universität Rostock. In der Forschungsstation geht man vor allem der Frage nach, wie sich Robben über und unter Wasser orientieren.
Nach dem Motte „Wissenschaft hautnah erleben“ können Besucher die Seehunde in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Führungen im Forschungscenter zeigen die Arbeit an und mit den Seehunden. Für Besucher sind nach Voranmeldung sogar Tauchgänge mit den Robben unter Aufsicht von Forschungscenter Mitarbeitern möglich.
Ein ehemaliges Fahrgastschiff wurde zur Forschungsstation umfunktioniert und ermöglicht nun die Forschung an lebenden Tieren. Die Besucher können die Forschungsarbeiten vom Sonnendeck aus beobachten.
Die Forschungsstation ist täglich von 10 bis 16 Uhr zu besuchen und befindet sich an der Hohen Düne, direkt an der Ostmole in Warnow. Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 6 Euro und für Kinder 4 Euro.
Preisnachlässe und Angebote erfragen sie bitte direkt bei Frau Schumann unter 0381 – 50 40 81 81.

Norwegen im Sommer 2010

Wer der Sommerhitze entfliehen wollte, war im Jahr 2010 im Süden Norwegens sehr gut aufgehoben. Während in Deutschland bei mehr als 35 Grad geschwitzt wurde, war bei Temperaturen um 25 Grad Erholung in der Umgebung von Kristiansand und Mandal angesagt. Bei diesen Temperaturen war es natürlich möglich Reiseziele wie den Lindenes Fyr, Norwegens Südkap oder die schönen Küstenstädte wie Farsund und Korsham zu erkunden.

Weiter im Norden hingegen waren die Temperaturen nicht so einladend. So kam man auf den Lofoten schon ins Frieren, da das Wetter eher regnerisch und mit Temperaturen von maximal 15 Grad frisch war. Aber gerade die Lofoten haben natürlich einiges zu bieten. Angeln auf den Lofoten ist ebenso beliebt wie eine Fahrt mit dem eigenen Boot entlang der wunderschönen Küstenlandschaft im hohen Norden.

Sommerurlaub als Abkühlung

Der Sommer 2010 bricht in Deutschland alle Hitzerekorde. Viele suchen nach Möglichkeiten, der Hitze zu entfliehen. Dabei macht es kaum Sinn, in den Süden zu fliehen, da die Temperaturen denen in Deutschland sehr ähnlich sind. Ausnahme bilden hier die Alpenregion. Die Berge sind auf Grund Ihrer Höhenlage etwas kühler und laden zu Wanderungen und anderen Freizeitmöglichkeiten ein.

Ferienhaus am FjordAngenehme Temperaturen um 20 Grad finden man jedoch im Süden Norwegens, sowie in Schweden. Der Norwegenurlaub ist hierbei besonders zu empfehlen, da die wunderschöne Natur den Urlauber in Atem hält. In Norwegen gibt es viel zu sehen. Ein Ferienhaus ist schnell gebucht und die Angelausrüstung ist schnell gepackt.
Angeln sollte man in Norwegen tatsächlich einmal. Auch Leute, die in Deutschland nicht angeln, sind begeistert von den Fangerfolgen an den norwegischen Küsten. Aber nicht nur Angeln, sondern auch Kultur, Shopping und Baden kann man in Norwegen.
Dabei ist die Abkühlung im kühlen Nass eine echte Erfrischung für den Körper.

In jedem Fall sollte man auch ein Wikingerdorf besuchen, um einen Einblick in das Leben der Wikinger gewinnen zu können. Wer sich entschließt, nach Norwegen zu reisen sollte sich mit dem notwendigen Proviant versorgen, da Lebensmittel in Norwegen extrem teuer sind. Die Lebensmitteldiscounter sind 2 bis 3 mal so teuer wie vergleichbare Läden in Deutschland, also Reis, Nudeln usw. auf Vorrat mitnehmen.