Die Hanffabrik

Zum Glück redete Liz liebevoll auf den Jungen ein, sodass beide erfuhren, wie man zur Hanffabrik gelangen konnte. Sie befand sich am Ende der Green Street. Der Junge sagte noch, dass man es gar nicht verfehlen konnte.

Da Fred und Liz nichts weiter vorhatten und die Fabrik nicht weit entfernt war, machten sich beide zur Green Street auf. Sie fuhren die lange Straße herunter, an alten, verlassenen Werkhallen vorbei. Am Ende standen Sie vor einem Fabrikgelände, was eigentlich auch nicht so aussah, als ob man hier noch morgen mit der Produktion von Hanf beginnen würde. Das Tor war verschlossen, doch Fred gab Liz zu verstehen, dass er sich das Ganze doch einmal etwas näher ansehen wollte. Liz nahm also ein Platz etwas weiter oben an der Straße ein. Sie konnte von hier sehr gut den ankommenden Verkehr einsehen, da es sich um eine Sackgasse handelte. Sollte sich etwas bewegen, so konnte sie Fred vorzeitig per Handy warnen.
Fred kletterte unterdessen schnell über den Zaun und näherte sich der großen Halle, die zu seiner Linken war. Dort angekommen, musste er an die vergangene Nacht nachdenken und ihm kam die Situation ziemlich bekannt vor.
Diesmal war er aber besser vorbereitet und hatte alles dabei, was man zum öffnen von Türen braucht. Er öffnete langsam die Tür und war verblüfft, was er in der Halle sah.
Dort standen tatsächlich mehrere Maschinen, einige Werkstücke bzw. Produkte aus Hanf, die Fred jedoch nicht so recht deuten konnte sowie viele Hanfballen.
Das sah jetzt doch verwirrend für Fred aus.
Fred bemerkte hinten in der Halle einige weitere Räumlichkeiten, die er sich nun etwas genauer ansehen wollte. Er schritt durch die dunkle, eklig riechende Halle und machte die erste Tür auf. Hier wartete die nächste Überraschung auf Fred, denn vor sich sah er ein relativ großes, aber vor allem komplett ausgestattetes Labor. Nun kam in Fred wieder der Gedanke auf, dass es sich hierbei um ein Drogenlabor handeln musste. Gleichzeitig wurde Fred nun klar, dass Jimmy etwas passiert ist, er wohlmöglich nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Fred öffnete gerade eine Tür zu einem weiteren Raum, der sich als Büro herausstellte, als sein Handy in seiner Jackentasche begann zu vibrieren.
Natürlich war es Liz und sie informierte Fred, dass soeben ein Lastwagen mit ein paar mysteriösen Gestalten vorfuhr.
Liz sah von weiten einen Olivgrünen Lastkraftwagen immer näher kommen und da hier nur das Fabrikgelände von Jimmys ominöser Hanffabrik war, zuckte Liz schnellstens Ihr Handy. Sie informierte Fred über die aufkommende Gefahr.
Der Laster fuhr bis zum Tor und es sprang ein kleiner drahtiger Typ mit Armeeklamotten aus der Beifahrertür. Er öffnete das Tor und der Lastwagen fuhr vor das große Fabriktor.
Liz erschrak, denn als der Beifahrer die Plane der Ladefläche öffnete, sprangen 5 weitere schräge Vögel mit zwei Kampfhunden von eben dieser. Der Fahrer öffnete unterdessen das Fabriktor.
Fred bemerkte, wie sich das Tor zur Halle öffnete und suchte immer noch nach einem Ausweg. Er entriegelte ein Fenster des Büros und wollte gerade der Halle entsteigen, als er ein aufgeregtes Bellen schnell auf sich zukommen hörte.
Das konnte nur bedeuten, dass er sich jetzt schleunigst in die Spur machen musste um zu verschwinden. Fred sprang und hörte, wie sich die Tür hinter ihm öffnete. Dann erschallte ein Schuss und spätestens jetzt war Fred klar, dass diese Leute nicht mehr seine Freunde werden würden. Zum Glück war der Schütze nicht zielsicher und Fred eilte nun über den Hof Richtung Zaun. Hinter sich hörte er wildes Geschrei und von rechts hörte er schon wieder das Gekläffe der Hunde.
Er setze zum Sprung an und sah dabei, wie auch Liz mit seinem Wagen genau an der Stelle das Auto wendete, an der er den Zaun überqueren würde. Auf halber Höhe merkte Fred, wie ein stechender Schmerz seine Wade traf und im gleichen Moment war ihm klar, das einer der Hunde ihn erwischt hatte. Er versetzte dem Hund einen Tritt und kam mit Mühe über den Zaun. Die beiden Hunde hinter ihm bellten unaufhörlich, aber Fred gelangte mit schmerzverzerrtem Gesicht bis zum Auto und schwang sich hinein.
Er merkte, wie das Blut an seiner Wade herunterlief, aber das war erst mal nebensächlich, denn nun mussten sie sich erst mal aus dem Staub machen.

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Jimmy arbeitet mit Hanf

Bei der Suchthilfe angekommen, warteten Fred und Liz erst mal in Ihrem Auto, ob sie Jimmy beim betreten des Gebäudes sehen würden. Es war erst 09:45 Uhr, weshalb davon auszugehen war, dass Jimmy noch nicht hier war. Fred und Liz machten sich nun natürlich Gedanken darüber, was Jimmy bei der Suchthilfe suchte und warum er nicht aufzufinden war.

Vielleicht würde sich ja die ganze Sache hier aufklären. Das hoffte Fred jedenfalls, da Kommissar Franks ihn schon mehrere Male versuchte ans Telefon zu bekommen, was wohl in diesem Fall nichts Gutes bedeuten konnte.
Aber das war erst mal unwichtig, denn bevor Fred nicht Jimmy gefunden hatte, konnte er sein Alibi auch die Toilette runterspülen. Die Zeit verstrich, und nun war es bereits 10:10 Uhr und von Jimmy keine Spur. Zwar gingen einige Leute ins Gebäude, aber ein Schrank von gut 2 Metern war nicht dabei.
Fred sagte Liz, sie solle hinter dem Gebäude aufpassen, ob ihr etwas Verdächtiges auffallen würde. Er selber machte sich nun auf, ins Gebäude zu gehen, um nach Jimmy zu sehen.
Am Eingang war ein Terminplan, welche Veranstaltungen um wie viel Uhr in dem Gebäude abliefen. So war es ein Leichtes für Fred, die Suchthilfeveranstaltung, die sich Jimmy für heute notiert hatte, ausfindig zu machen. 2 Etage, Zimmer 203 – Suchthilfe für Jugendliche.
Suchthilfe für Jugendliche? Fred fragte sich nun allen Ernstes, was Jimmy hier machte. Er ging also in die zweite Etage und lugte durch das Fenster von Zimmer 203.
Wie er bereits vermutete, war Jimmy nicht anwesend. Was sollte Fred nun tun? Er wartete noch eine Weile, ob sich etwas tat. Nach ca. 10 Minuten öffnete sich die Tür und ein circa 18 jähriger Junge verließ den Raum. Fred tat so, als ob er ihn nicht bemerkte, verfolgte den Jungen aber, da es eine Chance war, vielleicht etwas mehr von Jimmys Engagement hier zu erfahren. Der Junge ging geradewegs auf die Toilette: Fred wartete eine Minute und schlich dann hinterher. Keiner zu sehen. Aber den Geruch kannte er. Der Junge war scheinbar gerade dabei, sich Kraut in die Lunge zu blasen. So viel also zur Suchthilfe.
Fred erkannte nun jedoch seine Chance und ergriff sie auch sofort. Er riss die Tür zur Toilette auf, in der er den Jungen vermutete. Der Junge saß auf der Brille und genoss bis vor wenigen Sekunden seine Kippe. Nun war er jedoch ganz bleich und versuchte krampfhaft, die Spuren zu vernichten. Fred lachte innerlich und tat so, als ob er der gute Bulle war.
„Also, war haben wir denn da?“ sagte er zu dem Jungen und schob gleich nach „Ich bin nicht scharf auf Dich, ich will nur einige Infos! Solltest Du mir diese nicht geben können, kommst Du gleich mit aufs Revier. Also, wo ist Jimmy Redclive?“.
Der Junge starte ihn ungläubig an und stammelte dann etwas von Hanf.
Fred verstand nur Bahnhof und löcherte den Jungen nochmals etwas energischer.
Der Junge sah nun aus, als wenn er sich gleich in die Hose machen würde und wiederholte seine Aussage nun etwas konkreter. Fred spielte seine Rolle einfach toll, denn der Junge nahm ihn den Bullen ab.
Der Junge wurde nun langsam ruhiger und erzählte Fred davon, dass Jimmy hier öfter vorbei kam, um sich einige neue Aushilfsjobber für eine Hanffabrik zu organisieren. Jetzt war Fred völlig von den Socken. Hatte Jimmy eine Hanffabrik? Wenn ja, was produziert er aus Hanf und warum weiß Fred davon nichts?

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Warum Suchthilfe?

Fred gab Liz noch den Wink, am nächsten Morgen unbedingt bei Jimmy anzurufen, um Freds Alibi für die Tatzeit nochmals wasserfest zu machen. Fred wollte nichts dem Zufall überlassen und Kommissar Franks einen Vorwand liefern, die Schikanen, die gegen Fred liefen, noch zu verschärfen. Scheinbar schien es Kommissar Franks immer noch zu frustrieren, dass Fred ihm damals bei der Hochzeit von Jimmy, die Freundin ausgespannt hatte.

Es war vor 9 Uhr und das Telefon weckte Fred jäh aus seinen schönsten Träumen. Schnell sprang Fred auf, denn er wusste, dass etwas Wichtiges passiert sein musste, da diese Nummer nur wenige Leute kannten. Fred hatte sich vor einiger Zeit aus Gründen der Sicherheit einen unbekannten Zweitanschluss zugelegt, da er permanent von Leuten bedroht wurde, die durch seine Arbeit als Detektiv Probleme bekamen.
Er nahm den Hörer ab. Liz war am anderen Ende der Leitung und berichtete Fred sofort, dass Jimmy nicht wie gewohnt in seiner Bar aufgekreuzt war. Fred sagte Liz, dass sie sich in ca. 30 Minuten vor Freds Bar treffen wollten und das Liz sich keine Sorgen zu machen bräuchte. Sicherlich hätte Jimmy nur einen wichtigen Termin, dass er noch nicht in der Bar ist.
Fred wischte sich im Bad die Spuren der vergangenen, langen Nacht aus dem Gesicht, zog sich frische Sachen an und ging hinaus, um mit seinem nun doch schon in die Jahre gekommenen Yaris zu Jimmy zu fahren. Das Wetter war alles andere als gut, passte sich also komplett Freds Momentanstimmung an. Liz saß in ihrem Audi A6 und Fred fragte sich wie immer, wie Liz das anstellte, dass sie sich dieses mobile Geschoss leisten konnte.
Als Liz Fred sah, sprang sie sofort aus dem Wagen und rannte zur Tür von Jimmys Bar. Fred rannte ebenfalls herüber. Fred gab Liz zu verstehen, dass er es hinten einmal versuchen würde und Liz hier warten sollte. Fred ging die kleine schmale Gasse herunter, um an der Rückseite des Hauses in Jimmys Bar zu gelangen. Aber auch hier war die Tür fest verschlossen. Fred nahm die Feuerleiter, denn er wusste, das Jimmy das Fenster im zweiten Stock nur immer angelehnt hatte, um einigen Leuten die Möglichkeit zu bieten, sich bei ihm mal schnell zu verkriechen. Und genau diesen Weg nahm Fred nun auch.
2 Minuten später, Liz machte sich schon Sorgen wo Fred bleibt, ging die Tür vor Liz auf und Fred winkte sie schnell herein. Liz schlüpfte durch die enge Lücke und nun sahen sich beide erst mal um. Fred ging hinter den Tresen und sagte zu Liz, dass Jimmy oben auch nicht ist und das sein Bett nicht angerührt wurde. Das bedeutete also, dass Jimmy auswärts geschlafen hatte. Langsam machte sich Fred um seinen Freund Sorgen.
Hinterm Tresen öffnete Fred Jimmys linke Schublade und sah nach, ob Jimmy Barkalender da war. Darin hatte Jimmy alle Termine vermerkt. Für heute 10 Uhr war ein Termin bei der Suchthilfe eingetragen. Was wollte Jimmy bei der Suchthilfe?
Klar, Jimmy hatte das Problem, dass er vor Jahren dem Alkohol verfallen war, aber das war doch eigentlich Geschichte. Fred gingen nun die wildesten Gedanken durch den Kopf. War Jimmy rückfällig oder nahm er an einem Programm teil. Liz sagte Fred, dass es in der heutigen Gesellschaft wohl kaum jemanden gibt, der nicht von einer Sucht befallen ist.
Fred sagte, das sich das Problem mit der Suchthilfe am besten aufklären würde, wenn man sich vor Ort erkundigt. Liz und Fred verließen also die Bar durch den Hintereingang und machten sich auf den Weg zur städtischen Suchthilfe.

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Mini-Notebook – Liz kauft ein

Fred dachte nach. Was hatte er am 13.12. gemacht?
War er bei Liz gewesen oder bei Jimmy in der Bar?
Kommissar Franks war gestern Abend, als Fred zu ihm bestellt wurde, nicht gerade gut auf ihn zu sprechen. Schon wieder ein Verbrechen und Fred war in der Nähe gesichtet worden. Nur zu dumm, dass Fred sich nicht genau erinnern konnte, wo er gewesen ist.

Er konnte den Kommissar jedoch davon überzeugen, dass er mit der Tat nichts zu tun hatte und mit ziemlicher Sicherheit seinen Durst bei Jimmy gestillt hatte.
Jimmy bejahte das natürlich, aber er hätte auch für Fred gelogen, denn Jimmy stand tief in Freds Schuld.
Damit Fred so etwas nicht wieder passieren konnte, musste sich Fred nun doch langsam mit dem Gedanken vertraut machen, doch ungeliebte Technik an sich heran zu lassen.
Fred verabscheute Technik über alles, denn er hatte Angst davor, einmal von der ihn umgebenen Technik kontrolliert zu werden. Nun aber sollte er sich doch endlich einen Computer zulegen, da sein Gedächtnis doch nicht mehr das Beste zu sein schien. Und sein Notizblock gab auch nicht immer die nötigen Informationen heraus, die Fred brauchte.
Als Fred heute morgen ins Büro kam, grinste ihn Liz bereits geduldig zu. Natürlich war er wie immer zu spät dran, aber eigentlich konnte er nicht zu spät sein, da ihn mit Sicherheit niemand so früh im Büro erwartete.
Fred rief gestern Abend, nachdem er beim Kommissar 2 gemütliche Stunden verbracht hatte, noch Liz an: Er teilte Ihr mit, dass er unbedingt einen Computer benötigte und sich Liz diesbezüglich einmal Gedanken machen sollte.
Natürlich machte Fred ihr auch Vorgaben, aber wie er wusste, ignorierte Liz diese mit ziemlicher Beharrlichkeit. Statt eines Computers mit nettem kleinen TFT-Bildschirm lag so ein winziges Ding auf seinem Schreibtisch. Bevor Fred überhaupt etwas sagen konnte, fuhr Liz ihm bereits ins Wort und fing mit einer technischen Erläuterung des besagten kleinen Computers.
Liz erklärte, dass es sich bei dem Gerät um ein sogenanntes Mini-Notebook handele, was zum einen kostengünstig ist und zum anderen alles das enthält, was Fred ihr als Vorgabe mit auf den Weg gab.
Natürlich zweifelte Fred stark an der Aussage, denn eigentlich kaufte Liz nie billig ein.
Liz ließ sich aber nicht in ihren Erläuterungen aufhalten und fuhr fort.
Das Gerät habe einen schnellen Prozessor, eine ausreichende Festplatte und natürlich die benötigte Software, die zur Verwaltung von Terminen und Versenden von Mails benötigt wird. Und da das Gerät nur knapp 400 Euro gekostet hat, hat Liz natürlich gleich 2 Mini-Notebooks gekauft, damit sie auch in den Genuss der neuen Freiheit kommen konnte.
Gerade wollte Fred aus seinem Anzug springen, als Liz ihm schnell den Zahn zog, indem Sie ihm die Vorteile weiter schmackhaft machte. So könnte Sie mit dem neuen Computer auch nach Büroschluss für ihn noch erreichbar sein und wichtige Informationen aus dem Internet bekommen. Außerdem seien sie dann immer dazu in der Lage, auch unterwegs wichtige Details zu den Fällen immer am Mann bzw. an der Frau zu haben.
Da das Gerät nur 10 Zoll groß und nicht einmal 1 Kilogramm schwer ist, könnte selbst Liz den Computer bequem in ihrer Handtasche verschwinden lassen.

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Kriminalgeschichte “Wo ist Jimmy”

Wo ist Jimmy – ist die erste Contentgeschichte, die ich mit Eurer Hilfe erstellt habe. Bei der Geschichte handelt es sich um einen kleinen Kriminalroman, der durch Keywordvorschläge durch Eurch gewachsen ist. Weitere Storys sind in Planung.

Die Geschichten selber sollen dabei nicht zu lang werden und mit Abschluß auch als PDF-Datei komplett zum Downloaden bereitgestellt werden. Natürlich hoffe ich auf möglichst viele Keywordeinsendungen von Euch.

Wo ist Jimmy

Die Story ist natürlich frei erfunden.
Begleitet Jimmy und Liz dabei, wie sie sich auf die Suche nach dem alten, mürrischen Jimmy begeben. Jimmy ist der Barbesitzer von Freds Stammkneipe und verschwindet nach mehreren Gewaltdelikten, in die auch Fred verwickelt zu sein scheint. Was hat Jimmy mit der ganzen Sache zu tun?
Gestalte die Story durch Einsendung Deiner eigenen Keywords mit!
Ich schreibe den Kriminalroman nach Deinen Vorgaben.

Die Figuren

Fred

Fred ist Privatdetektiv und Hauptfigur der Handlung

Liz

Liz ist Fred Bürogehilfin und rechte Hand

Jimmy

Jimmy ist Besitzer von Freds Stammkneipe und gleichzeitig Freds Freund
Kommissar Franks
Verdächtigt Fred in mehrere Gewaltdelikte verwickelt zu sein

Vorwort – Kriminalgeschichte – Wo ist Jimmy

Die Geschichte „Wo ist Jimmy“ ist als ein Testprojekt für Suchmaschinenoptimierung geplant worden und wird nun von mir langsam umgesetzt. Ziel ist es, eine kleine, fiktive Geschichte zu erzählen, in die wichtige Dinge aus allen Bereichen einfließen können.

Im Prinzip sollen die User Vorschläge machen, welche Begriffe in die Geschichte einfließen sollen. Somit bestimmen die User den Handlungsstrang mit. Ich schreibe die Geschichte, die sich um Fred dreht, der mit seiner Bürodame das Verschwinden von Jimmy aufklären muß.
Um nachvollziehen zu können, wie die Suchmaschinen die Geschichte bewerten, werde ich täglich aktuelle Statistiken zu Besuchern und erfolgreichen Suchen auf der Seite veröffentlichen. Natürlich gilt schon jetzt mein Dank all denen, die an der Ausgestaltung der Story mitgewirkt haben. Noch größeren Dank gilt jedoch den Leuten, die der Story eine Chance gaben und es sich antaten, diese auch zu lesen.
Natürlich sehe ich es gerne, wenn jemand das Projekt mit einer Spende unterstützt. Im Gegenzug werde ich den Spendern eine Verlinkung mit der eigenen Seite aus dem Content heraus spendieren.

Gliederung – Kriminalgeschichte – Wo ist Jimmy

Gliederung – ich stelle die Gleiderung ein, damit Sie sich in der Geschichte etwas zurecht finden. Die Gleiderung erfolgt nach Kapiteln und vorgeschlagenen Keywords.
Die Einteilung der Kapitel erfolgt nach oben benannten Muster. Die Finale Version als PDF-Datei wird natürlich mit Seitenzahlen veröffentlicht.

1. Kapitel – Mini-Notebook – Liz kauft ein
(522 Wörter – Keywords: Mini-Notebook, TFT-Bildschirm, schnellen Prozessor, Festplatte, Software, Informationen aus dem Internet)
2. Kapitel – Warum Suchthilfe
(583 Wörter – Keywords: Suchthilfe, Sicherheit, Sucht, städtische Suchthilfe)
3. Kapitel – Jimmy arbeitet mit Hanf
(568 Wörter – Keywords: Hanf, Hanffabrik)
4. Kapitel – Die Hanffabrik
(703 Wörter – Keywords: Hunde, Hanfballen, Produkte aus Hanf)
x. Statistiken(begonnen am 01.11.2009)

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