UV-Tattoos

Ein neuer Modetrend schwappt gerade aus Amerika über den großen Teich und findet immer mehr Anhänger in der Tattoo- und Party-Szene. UV-Tattoos sind bei normalem Tageslicht mit dem bloßen Auge nicht zu sehen. Aber nachts, in der Disco treten die modischen Körperzeichnungen unter Schwarzlicht zum Vorschein.
Tattoos sind zwar sehr beliebt, doch in vielen Berufen eher unangebracht. Diesen Umstand kann man nun mit den neuen UV-Tattoos umgehen. Mit den UV-Tattoos kann also jeder seinen Lebensstil ausleben, ohne Barrieren einreißen zu müssen. Natürlich stellt sich bei diesem Trend die Frage, ob ein UV-Tattoo auch ungefährlich ist, oder ob es zu körperlichen Schädigungen und Erkrankungen kommen kann.
Die Farbe für die UV-Tattoos wird genauso auf bzw. unter die Haut gebracht wie bei herkömmlichen Tattoos. Bestandteil der Tinte ist jedoch Acryl, das die Bestandteile enthält, die das Tattoo bei Schwarzlicht zum Leuchten bringen. Da die Farbe kein Phosphor enthält, wurde sie auch in Deutschland zugelassen und gilt als gesundheitlich unbedenklich.
Übrigens sind die Farben mit dem tollen UV-Effekt nicht unbedingt im Hellen unsichtbar, da das nur auf die Farbe Titaniumweiß gilt. Alle anderen aufgetragenen Farben werden bei UV-Licht nur mit dem tollen Leuchteffekt aufgepeppt.

Medion Notebook P8612 MD 98110

Am 19.11.2009, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kann man in den Aldi-Filialen wieder ein ganz besonderes Angebot aus dem Hause Medion finden. Das Notebook für gehobene Ansprüche mit einem besonders günstigen Preis empfiehlt sich förmlich aus Kaufobjekt. Die inneren wie äußeren Werte können sich dabei sehen lassen.
Das Display wurde verbessert und nun lacht uns das Bild auf einem 18,4 Zoll HD+ Display an, welches Farben und Details besonders scharf wiedergeben kann.
Um diese Vorteile nutzen zu können, wurde dem Notebook eine erstklassige NVIDIA® GeForce® GT230M Grafikkarte mit DirectX 10 Unterstützung und 1024 MB DDR3 Grafikspeicher spendiert. So kommen auch Spielefans voll auf ihre Kosten. Damit der Spielgenuss jedoch uneingeschränkt gewährleistet ist, wurde das Notebook auch noch mit erstklassigem Sound ausgerüstet.
Gamer werden sich an der starken Rechenleistung des integrierten Pentium T4400 erfreuen, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz und 1 Megabyte Level2 Cache ausgestattet ist. Der Front Side Bus ist mit sehr guten 800 MHz getaktet.
Aber nicht nur der Prozessor kann überzeugen sondern auch 4 GB Arbeitsspeicher und eine 500 GB große Festplatte machen das Notebook zum Anwendungs- und Spielmonster.
Als Betriebssystem ist Windows 7 vorhanden, dass schneller als Windows Vista ist und hohen Sicherheitsstandards für das Online Vergnügen entspricht.
Ein starker DVD-Brenner sowie weitere moderne Elemente, eine reichhaltige Softwareausstattung und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für zusätzliche Peripherie können überzeugen.

Maragok – Die Elfenrettung

In Zeiten, da der Weihnachtsmann bereits aus den meisten Herzen ausgeschlossen war und statt dessen der Markenkonsum Weihnachten beherrschte, kamen einige Weihnachtselfen auf die Idee, die alte Ordnung wider herstellen zu wollen. Gerade die Kinder, die eigentlich das Lebenselixier für den Weihnachtsmann darstellten, glaubten immer früher nicht an den Weihnachtsmann.
Der Glaube an den Weihnachtsmann sichert den Weihnachtselfen das Dasein. Immer wenn ein Kind den wirklichen Glauben an den Weihnachtsmann verliert, wird der Weihnachtself, der für dieses Kind zuständig ist, zu einer Figur aus Porzellan. Das ist der Fluch der Weihnachtselfen.
Die Lebenserwartung der Weihnachtselfen sank mit den Jahren immer mehr. Tausende erstarrte Elfen standen im Reich des Weihnachtsmannes herum. Jedes Mal, wenn der Weihnachtsmann durch sein Reich ging, weinte er bitterlich, da er fühlte, dass auch sein Ende bald kommen würde, denn gibt es keine Weihnachtselfen mehr, dann gibt es auch keine Weihnachten und somit auch keinen Weihnachtsmann mehr.
Ihr müsst nämlich wissen, dass Weihnachtselfen genauso Eltern sind wie wir Menschen. Auch Elfen können erst im Erwachsenenalter Kinder bekommen, die dann die Arbeit für den Weihnachtsmann fortführen.
Die Elfen bekamen natürlich auch das schwere Los des Weihnachtsmannes mit und wollten die Tatsache, dass es sie bald nicht mehr geben würde, so nicht hinnehmen.

Der Elfenrat

Am 09.11.2009 beriefen die Elfen deshalb eine große Elfenversammlung ein. Sie wollten beraten, was sie machen konnten, damit wieder mehr Menschen an sie glauben würden. Es entbrannte eine heiße Diskussion darum, was man machen musste, um Weihnachten wieder zum Fest der Liebe und nicht zum Fest des Konsums verkommen zu lassen.
Bei einigen Elfen klang die Meinung durch, dass eine dunkle Figur die Menschen dazu brachte, nicht mehr an Weihnachten zu glauben. Eigentlich glaubte niemand daran, aber fast alle stellten sich die Frage, wie es möglich sein konnte, dass gerade in den letzten Jahren die Zahl der Kinder, die nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubten, so rasant anstieg. Sollte es tatsächlich ein Monster geben, das den Menschen den Glauben und die Freude raubt.
Der Rat der Elfen, der aus den ältesten und weisesten Elfen bestand, war auch uneins darüber, was zu tun ist um das Weihnachtsmannreich und die Elfen zu retten. Gwindow, der Ratsleiter ergriff das Wort. „Ruhe, seid ruhig! Im Streit werden wir keine Lösung finden und das Dunkle wird weiterhin schnell Macht über die Menschen ergreifen. Wir müssen endlich etwas unternehmen.“ Das Streiten und der Krawall verstarben, denn keiner wagte es, sich über Gwindow hinweg zu setzen. Der Krach war zwar vorüber, aber ein Tuscheln war weiterhin zu vernehmen.
Sarafine, die weise Elfenhexe ergriff das Wort und sagte nun, was viele dachten, aber niemand auszusprechen wagte. „Gwindow, wir müssen eine kleine Gruppe der tapfersten Elfen aussenden, um den Gerüchten um die dunkle Macht nachzugehen. Es hat Gründe, weshalb die Menschen den Glauben an alles verloren.“ Ich schlage daher vor, eine Gruppe von 6 Streitern auszusenden, welche die Lage auf der Menschenseite erkunden sollen. Diese Gruppe soll aus 2 Kampfelfen, mutig und kampferfahren, 2 Zauberelfen und 2 Wunschelfen bestehen.“
Ein Raunen ging durch die Reihen der zahlreich erschienenen Elfen. Man merkte aber sofort, dass die meisten Elfen der Meinung von Sarafine zustimmten.
Gnowie, der Vorsteher der Kampfelfen stand mit seiner tollen Rüstung auf und sagte: „“ Sarafine, ich gebe Dir recht. Ich schlage hiermit Frisus und Magor als Gesandte der Kampfkaste vor.“
„Ich schlage Schlorse und Magigor als Zauberelfen vor.“ sagte Soxus, Vorsteher der Zauberelfen. Gwindow ergriff nun wieder das Wort. „ Also gut, so sei es. Wir werden 6 Elfen entsenden. Aber die Gruppe wird aus 7 Streitern bestehen.“
Wieder ging ein Raunen durch die Reihen.
„Außerdem,“so fuhr Gwindow fort „müssen wir noch die beiden Wunschelfen festlegen, die ebenfalls der Gruppe angehören sollen. Anagano ist wie ihr sicherlich alle wisst, bereits sehr schwach, weshalb er der Sitzung fern bleibt. Also, falls hier 2 Wunschelfen sind, die sich der Gruppe anschließen möchten, so mögen diese nun vortreten.“
Alle Elfen sahen sich um, ob sich einer ihrer Nachbarn dazu entschließen würde, aber wie alle wussten, waren die Wunschelfen besonders ängstlich und scheinbar gab es keine, die genug Mut aufbrachte, mit in die fremde und bedrohliche Welt der Menschen zu gehen.
Als kaum noch einer damit rechnete, dass eine Wunschelfe vortreten würde, erklang ein Ruf aus den Massen.
„Wir werden mitziehen!“ Zwei wunderbar anzusehende, weibliche Wunschelfen traten hervor. „Wir werden mit unserer Kraft der Gruppe zur Seite stehen und gemeinsam mit den anderen den Gefahren der fremden Welt entgegentreten.“
Bei den beiden Wunschelfen handelte es sich um die beiden Zwillingsschwestern Suske und Neske. Beide waren vor allem für ihre Gabe bekannt, zuhören zu können.
„Gut“ sagte Gwindow „dann haben wir unsere Gruppe ja fast zusammen. Wir brauchen jedoch noch einen Führer, der sich im Reich der Menschen besonders gut auskennt. Der Auserwählte muss über zahlreiche Fertigkeiten verfügen, die unsere Gruppe Mutiger sicher führen wird. Neben dem Lesen von Spuren muss er sich auch mit Waffen und technischen Dingen der Menschenwelt auskennen.“
Sarafine ergriff nun nochmals das Wort, denn sie kannte niemanden, der diese Fertigkeiten bei den Elfen besaß. „An wen denkst Du Gwindow?“ fragte sie deshalb etwas erbost.
Gwindow nahm eine Glocke in die Hand und schlug sie hart an. Die Glocke erfüllte den Raum mit einem merkwürdig hohen Klingelton. Viele Elfen hielten sich die Ohren zu, da ihr feines Gehör solche schrillen Laute nicht lange vertrug.
Einige Zeit passierte nichts. Plötzlich begann die Luft vor Gwindow zu flimmern. Es sah fast so aus, als ob sich ein Loch in die Luft bohrte. Vielen Elfen stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Alle fragten sich, wer da in den Dienst der Elfen treten sollte. Die meisten fragten sich nicht, wer da aus dem Loch kommen würde, sondern was.
Gwindow streckte seine Hand in das Loch und zog sie langsam wieder aus dem Loch heraus. Alle sahen, dass er etwas in der Hand hielt.
Gwindow warf das, was er aus dem Loch geholt hatte auf die Erde. Zuerst war nichts außer einem kleinen Knäuel Fell zu sehen. Plötzlich jedoch schien das Bündel schnell zu wachsen. Es nahm langsam Form an. Zuerst war ein Kopf zu erkennen. Am Kopf erschienen lange, schmale Ohren. Die Augenbrauen zogen sich über die ganze Stirn und reichten bis zu den Ohren. Die Nase war klein und niedlich. Der Mund hatte eine eigenwillig spitze Form und schien etwas hervor zustehen. Am merkwürdigsten sahen jedoch die Augen des Geschöpfes aus. Die Augen von Elfen sehen denen von Menschen sehr ähnlich. Nur das die Pupille nicht rund sondern oval ist. Die Augen des Geschöpfes jedoch waren überdimensional groß. Sie waren weiß und nur im inneren konnte man erahnen, dass da etwas ähnliches wie eine Pupille ist.
Der Körper war etwas größer als der von den Kampfelfen. Er wirkte etwas geduckt, aber muskulös. Merkwürdig war auch, dass die Haare nicht am Halsansatz endeten, sondern sich bis auf den Rücken herunter zogen.
An den Beinen trug das Geschöpf merkwürdige Schuhe. Sie waren scheinbar etwas zu groß. Die Arme waren sehr kräftig ausgebildet und endeten in Hände, dessen Finger mit scharfen Krallen bewaffnet waren.
Angst beschlich die meisten Elfen. Das Aussehen des Geschöpfes reichte schon, um allen Elfen einen Schauer über den Rücken zu jagen. Die Dinge, die die Kreatur mit sich führte, waren dann jedoch noch merkwürdiger.
Die Kreatur trug an beiden Armen so etwas wie Armstulpen. In diesen steckten je 2 Messer. Seine Brust und sein Rücken waren von einem Schild aus Hautknochen bedeckt. Um die Hüfte war ein Gürtel zu sehen, in dem eine sichelförmige Waffe und ein anderes Gerät steckte, dessen Zweck man nicht einmal erahnen konnte.
Gwindow reichte der Kreatur seine Hand wie zum Gruß. Alle Elfen wunderten sich, woher Gwindow so merkwürdige Kreaturen kannte.
„Das ist Jaroh, ein ausgestorben geglaubter Maragok.“ Der Maragok erwiderte den Handschlag und zeigte sich den Elfen nun in seiner vollen Pracht.
„Die Maragok sind nicht ausgestorben, sondern haben weiterhin in unterschiedlichen Welten gelebt, um Gefahren aufzuspüren und abzuwehren. Die übrig gebliebenen warten auf ihren Einsatz und können nur von Führern der Elfen gerufen werden. Jaroh ist mit zahlreichen Fähigkeiten ausgestattet, die uns völlig fremd sind. Niemand muss vor ihm angst haben. Er weiß, wie man Feinde aufspürt, ohne gesehen zu werden und er weiß auch, wie diese Feinde besiegt werden können. Es ist an der Zeit, dass Jaroh seine Aufgabe wahr nimmt und uns von unserem Fluch erlöst.“

Aldi – PlayStation®3

Heute am 5.11.2009 kam bei Aldi eine Special Edition der PlayStation 3 heraus. Diese Sonder Edition hat es wirklich in sich. Und der Preis für dieses Paket ist wirklich heiß, denn die 299,00 Euro sind wirklich sehr gut angelegtes Geld.
Was aber gehört denn nun zum Paket und macht dieses einzigartig?
Bei Aldi steht XXL dran und XXL ist auch wirklich drin.
Neben der neuen PlayStation 3 gehören zum Paket auch ein zweiter DUALSHOCK Controller, der das Spielen zu zweit zu einem echten Erlebnis macht. Der Gamer bekommt aber noch viel mehr, denn im Paket liegt auch gleich ein auf BluRay Disk gespeichertes Game, welches in FullHD vorliegt. Das Spiel ist WipEout HD, ein echter Knaller am Spielehimmel. Dem Spiel wurde außerdem noch die Erweiterung WipEout HD Fury spendiert, was für noch längeren Spielspaß sorgt.
Mit der neuen PlayStation Sonder Edition von Aldi, dem enthaltenen zusätzlichen Controller und dem tollen Rennspiel WipEout ist Aldi eine echte Kaufempfehlung gelungen, da die inneren Werte der neuen PlayStation ebenfalls überzeugen können.

Medion DVD-Festplattenrecorder

Aldi verkauft ab dem 05.11.2009 den Medion DVD-Festplattenrecorder für 199,00 Euro. Der Design DVD-Festplattenrecorder (P70006 (MD 84320)) besticht dabei durch seine sehr guten technischen Werten in dieser Preisklasse. Dank der verbauten 320 Gigabyte Festplatte lassen sich Fernsehsendungen und Filme mit einer Länge von bis zu 456 Stunden aufnehmen. Der Hersteller Medion gewährt auf das Gerät 36 Monate Garantie.
Was kann der DVD-Festplattenrekorder von Medion?
Er kann in mehreren Formaten aufnehmen. Dazu gehören beispielsweise DVD+R, DVD+RW, DVD-R und DVD-RW. Das Gerät kann außerdem gleichzeitig eine Sendung aufnehmen und eine DVD oder ein aufgezeichnetes Fernsehprogramm von der Festplatte abspielen. Dank des integrierten USB-Anschlusses ist die Wiedergabe von zahlreichen anderen Medienformaten ebenfalls möglich.
An die Umwelt hat Medion auch gedacht. So wurde dem Gerät ein extrem wenig Energie fressender Standby-Modus spendiert. Sicherlich wäre für Medion hier noch mehr drin gewesen. So wäre es toll, wenn sich das Gerät nach einem gewissen Zeitraum der Nichtnutzung komplett ausschalten würde.
Der DVD-Festplattenrecorder von Medion verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen. Die wichtigsten befinden sich auf der Rückseite des Gerätes. dazu zählen 2 Scart-Anschlüsse, ein Cinch-Ausgang, S-Video-Ausgang und der Audio-Ausgang. Natürlich darf auch eine HDMI-Schnittstelle nicht fehlen. An der Frontseite befinden sich noch der USB-Anschluss sowie ein AV- und DV-Eingang.
Der Medion DVD-Festplattenrecorder ist eine echte Kaufempfehlung und wer die Möglichkeit hat sollte bei diesem Angebot ruhig zugreifen.

Medion LCD-TV mit 66 cm Bildschirmdiagonale bei Aldi

Ab dem 5.November 2009 wird es bei Aldi einen LCD-TV von Medion für sehr preiswerte 299,00 Euro zu kaufen geben. Der Fernseher eignet sich sehr gut als Weihnachtsgeschenk, da er sehr hohen Ansprüchen als Zweitfernseher gerecht wird.
Dazu tragen vor allem die von Medion gewohnt guten Ausstattungsmerkmale bei.
Der Medion LCD-TV mit der Produktnummer P14016 (MD 20226) ist natürlich HD Ready und hat einen DVB-T Tuner integriert. Der DVB-T Tuner hat 300 Programmspeicherplätze und eine automatische Senderprogrammierung, die es dem Laien vereinfacht, die entsprechenden Fernsehprogramme zu empfangen.
Zu den weiteren Leistungsmerkmalen gehören beispielsweise eine MP3 und JPEG Wiedergabe über den USB Anschluss, an den man beispielsweise einen MP3-Player oder auch einen USB-Stick anstecken kann und so Sounds oder auch Bilder ansehen kann.
Sehr lobenswert sind die weiteren zahlreich integrierten Anschlussmöglichkeiten, die kaum Wünsche offen lassen. So kann jede Konsole und auch zahlreiche andere Geräte wie HiFi-Anlage angeschlossen werden.
Der Medion LCD-TV ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

Zu Weihnachten das richtige Parfum schenken

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch wieder die Suche nach der richtigen Geschenkidee. Parfum ist ein echter Klassiker unter dem Weihnachtsbaum. Doch damit man mit dem Parfum auch richtig liegt, sollte man sich vorher schon Gedanken darüber machen, welcher Parfumtyp die oder der Beschenkte ist.
Bei den Frauen unterscheiden wir 4 verschiedene Parfumtypen.
Die sinnliche, erotische Frau möchte gerne ein eher kräftiges Parfum, welches die eigene erotische Ausstrahlung noch untermalt. Die klassische Frau bevorzugt Parfums von echten Klassikern wie etwa Chanel oder Catherine Deneuve. Diese Klassiker stehen für stilvolle Eleganz in klassischem Design. Romantische Frauen hingegen lieben Blumen, Gedichte und rosige Farben. Für sie spielt Liebe und das Hoffen auf den Traummann eine überaus wichtige Rolle. Der Duft, der hier verschenkt wird, sollte daher auch eher blumig und voll sein. Sportliche Frauen sind spontan und fröhlich. Diese Charaktereigenschaften sollte natürlich auch der Duft unterstützen. Frische Düfte, die nicht zu stark auftragen sind daher genau das Richtige.
Wer den Typ seiner Traumfrau richtig einschätzt, sollte auch Parfum als Geschenk nicht ins Fettnäpfchen treten.

Die Hanffabrik

Zum Glück redete Liz liebevoll auf den Jungen ein, sodass beide erfuhren, wie man zur Hanffabrik gelangen konnte. Sie befand sich am Ende der Green Street. Der Junge sagte noch, dass man es gar nicht verfehlen konnte.

Da Fred und Liz nichts weiter vorhatten und die Fabrik nicht weit entfernt war, machten sich beide zur Green Street auf. Sie fuhren die lange Straße herunter, an alten, verlassenen Werkhallen vorbei. Am Ende standen Sie vor einem Fabrikgelände, was eigentlich auch nicht so aussah, als ob man hier noch morgen mit der Produktion von Hanf beginnen würde. Das Tor war verschlossen, doch Fred gab Liz zu verstehen, dass er sich das Ganze doch einmal etwas näher ansehen wollte. Liz nahm also ein Platz etwas weiter oben an der Straße ein. Sie konnte von hier sehr gut den ankommenden Verkehr einsehen, da es sich um eine Sackgasse handelte. Sollte sich etwas bewegen, so konnte sie Fred vorzeitig per Handy warnen.
Fred kletterte unterdessen schnell über den Zaun und näherte sich der großen Halle, die zu seiner Linken war. Dort angekommen, musste er an die vergangene Nacht nachdenken und ihm kam die Situation ziemlich bekannt vor.
Diesmal war er aber besser vorbereitet und hatte alles dabei, was man zum öffnen von Türen braucht. Er öffnete langsam die Tür und war verblüfft, was er in der Halle sah.
Dort standen tatsächlich mehrere Maschinen, einige Werkstücke bzw. Produkte aus Hanf, die Fred jedoch nicht so recht deuten konnte sowie viele Hanfballen.
Das sah jetzt doch verwirrend für Fred aus.
Fred bemerkte hinten in der Halle einige weitere Räumlichkeiten, die er sich nun etwas genauer ansehen wollte. Er schritt durch die dunkle, eklig riechende Halle und machte die erste Tür auf. Hier wartete die nächste Überraschung auf Fred, denn vor sich sah er ein relativ großes, aber vor allem komplett ausgestattetes Labor. Nun kam in Fred wieder der Gedanke auf, dass es sich hierbei um ein Drogenlabor handeln musste. Gleichzeitig wurde Fred nun klar, dass Jimmy etwas passiert ist, er wohlmöglich nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Fred öffnete gerade eine Tür zu einem weiteren Raum, der sich als Büro herausstellte, als sein Handy in seiner Jackentasche begann zu vibrieren.
Natürlich war es Liz und sie informierte Fred, dass soeben ein Lastwagen mit ein paar mysteriösen Gestalten vorfuhr.
Liz sah von weiten einen Olivgrünen Lastkraftwagen immer näher kommen und da hier nur das Fabrikgelände von Jimmys ominöser Hanffabrik war, zuckte Liz schnellstens Ihr Handy. Sie informierte Fred über die aufkommende Gefahr.
Der Laster fuhr bis zum Tor und es sprang ein kleiner drahtiger Typ mit Armeeklamotten aus der Beifahrertür. Er öffnete das Tor und der Lastwagen fuhr vor das große Fabriktor.
Liz erschrak, denn als der Beifahrer die Plane der Ladefläche öffnete, sprangen 5 weitere schräge Vögel mit zwei Kampfhunden von eben dieser. Der Fahrer öffnete unterdessen das Fabriktor.
Fred bemerkte, wie sich das Tor zur Halle öffnete und suchte immer noch nach einem Ausweg. Er entriegelte ein Fenster des Büros und wollte gerade der Halle entsteigen, als er ein aufgeregtes Bellen schnell auf sich zukommen hörte.
Das konnte nur bedeuten, dass er sich jetzt schleunigst in die Spur machen musste um zu verschwinden. Fred sprang und hörte, wie sich die Tür hinter ihm öffnete. Dann erschallte ein Schuss und spätestens jetzt war Fred klar, dass diese Leute nicht mehr seine Freunde werden würden. Zum Glück war der Schütze nicht zielsicher und Fred eilte nun über den Hof Richtung Zaun. Hinter sich hörte er wildes Geschrei und von rechts hörte er schon wieder das Gekläffe der Hunde.
Er setze zum Sprung an und sah dabei, wie auch Liz mit seinem Wagen genau an der Stelle das Auto wendete, an der er den Zaun überqueren würde. Auf halber Höhe merkte Fred, wie ein stechender Schmerz seine Wade traf und im gleichen Moment war ihm klar, das einer der Hunde ihn erwischt hatte. Er versetzte dem Hund einen Tritt und kam mit Mühe über den Zaun. Die beiden Hunde hinter ihm bellten unaufhörlich, aber Fred gelangte mit schmerzverzerrtem Gesicht bis zum Auto und schwang sich hinein.
Er merkte, wie das Blut an seiner Wade herunterlief, aber das war erst mal nebensächlich, denn nun mussten sie sich erst mal aus dem Staub machen.

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Jimmy arbeitet mit Hanf

Bei der Suchthilfe angekommen, warteten Fred und Liz erst mal in Ihrem Auto, ob sie Jimmy beim betreten des Gebäudes sehen würden. Es war erst 09:45 Uhr, weshalb davon auszugehen war, dass Jimmy noch nicht hier war. Fred und Liz machten sich nun natürlich Gedanken darüber, was Jimmy bei der Suchthilfe suchte und warum er nicht aufzufinden war.

Vielleicht würde sich ja die ganze Sache hier aufklären. Das hoffte Fred jedenfalls, da Kommissar Franks ihn schon mehrere Male versuchte ans Telefon zu bekommen, was wohl in diesem Fall nichts Gutes bedeuten konnte.
Aber das war erst mal unwichtig, denn bevor Fred nicht Jimmy gefunden hatte, konnte er sein Alibi auch die Toilette runterspülen. Die Zeit verstrich, und nun war es bereits 10:10 Uhr und von Jimmy keine Spur. Zwar gingen einige Leute ins Gebäude, aber ein Schrank von gut 2 Metern war nicht dabei.
Fred sagte Liz, sie solle hinter dem Gebäude aufpassen, ob ihr etwas Verdächtiges auffallen würde. Er selber machte sich nun auf, ins Gebäude zu gehen, um nach Jimmy zu sehen.
Am Eingang war ein Terminplan, welche Veranstaltungen um wie viel Uhr in dem Gebäude abliefen. So war es ein Leichtes für Fred, die Suchthilfeveranstaltung, die sich Jimmy für heute notiert hatte, ausfindig zu machen. 2 Etage, Zimmer 203 – Suchthilfe für Jugendliche.
Suchthilfe für Jugendliche? Fred fragte sich nun allen Ernstes, was Jimmy hier machte. Er ging also in die zweite Etage und lugte durch das Fenster von Zimmer 203.
Wie er bereits vermutete, war Jimmy nicht anwesend. Was sollte Fred nun tun? Er wartete noch eine Weile, ob sich etwas tat. Nach ca. 10 Minuten öffnete sich die Tür und ein circa 18 jähriger Junge verließ den Raum. Fred tat so, als ob er ihn nicht bemerkte, verfolgte den Jungen aber, da es eine Chance war, vielleicht etwas mehr von Jimmys Engagement hier zu erfahren. Der Junge ging geradewegs auf die Toilette: Fred wartete eine Minute und schlich dann hinterher. Keiner zu sehen. Aber den Geruch kannte er. Der Junge war scheinbar gerade dabei, sich Kraut in die Lunge zu blasen. So viel also zur Suchthilfe.
Fred erkannte nun jedoch seine Chance und ergriff sie auch sofort. Er riss die Tür zur Toilette auf, in der er den Jungen vermutete. Der Junge saß auf der Brille und genoss bis vor wenigen Sekunden seine Kippe. Nun war er jedoch ganz bleich und versuchte krampfhaft, die Spuren zu vernichten. Fred lachte innerlich und tat so, als ob er der gute Bulle war.
„Also, war haben wir denn da?“ sagte er zu dem Jungen und schob gleich nach „Ich bin nicht scharf auf Dich, ich will nur einige Infos! Solltest Du mir diese nicht geben können, kommst Du gleich mit aufs Revier. Also, wo ist Jimmy Redclive?“.
Der Junge starte ihn ungläubig an und stammelte dann etwas von Hanf.
Fred verstand nur Bahnhof und löcherte den Jungen nochmals etwas energischer.
Der Junge sah nun aus, als wenn er sich gleich in die Hose machen würde und wiederholte seine Aussage nun etwas konkreter. Fred spielte seine Rolle einfach toll, denn der Junge nahm ihn den Bullen ab.
Der Junge wurde nun langsam ruhiger und erzählte Fred davon, dass Jimmy hier öfter vorbei kam, um sich einige neue Aushilfsjobber für eine Hanffabrik zu organisieren. Jetzt war Fred völlig von den Socken. Hatte Jimmy eine Hanffabrik? Wenn ja, was produziert er aus Hanf und warum weiß Fred davon nichts?

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Warum Suchthilfe?

Fred gab Liz noch den Wink, am nächsten Morgen unbedingt bei Jimmy anzurufen, um Freds Alibi für die Tatzeit nochmals wasserfest zu machen. Fred wollte nichts dem Zufall überlassen und Kommissar Franks einen Vorwand liefern, die Schikanen, die gegen Fred liefen, noch zu verschärfen. Scheinbar schien es Kommissar Franks immer noch zu frustrieren, dass Fred ihm damals bei der Hochzeit von Jimmy, die Freundin ausgespannt hatte.

Es war vor 9 Uhr und das Telefon weckte Fred jäh aus seinen schönsten Träumen. Schnell sprang Fred auf, denn er wusste, dass etwas Wichtiges passiert sein musste, da diese Nummer nur wenige Leute kannten. Fred hatte sich vor einiger Zeit aus Gründen der Sicherheit einen unbekannten Zweitanschluss zugelegt, da er permanent von Leuten bedroht wurde, die durch seine Arbeit als Detektiv Probleme bekamen.
Er nahm den Hörer ab. Liz war am anderen Ende der Leitung und berichtete Fred sofort, dass Jimmy nicht wie gewohnt in seiner Bar aufgekreuzt war. Fred sagte Liz, dass sie sich in ca. 30 Minuten vor Freds Bar treffen wollten und das Liz sich keine Sorgen zu machen bräuchte. Sicherlich hätte Jimmy nur einen wichtigen Termin, dass er noch nicht in der Bar ist.
Fred wischte sich im Bad die Spuren der vergangenen, langen Nacht aus dem Gesicht, zog sich frische Sachen an und ging hinaus, um mit seinem nun doch schon in die Jahre gekommenen Yaris zu Jimmy zu fahren. Das Wetter war alles andere als gut, passte sich also komplett Freds Momentanstimmung an. Liz saß in ihrem Audi A6 und Fred fragte sich wie immer, wie Liz das anstellte, dass sie sich dieses mobile Geschoss leisten konnte.
Als Liz Fred sah, sprang sie sofort aus dem Wagen und rannte zur Tür von Jimmys Bar. Fred rannte ebenfalls herüber. Fred gab Liz zu verstehen, dass er es hinten einmal versuchen würde und Liz hier warten sollte. Fred ging die kleine schmale Gasse herunter, um an der Rückseite des Hauses in Jimmys Bar zu gelangen. Aber auch hier war die Tür fest verschlossen. Fred nahm die Feuerleiter, denn er wusste, das Jimmy das Fenster im zweiten Stock nur immer angelehnt hatte, um einigen Leuten die Möglichkeit zu bieten, sich bei ihm mal schnell zu verkriechen. Und genau diesen Weg nahm Fred nun auch.
2 Minuten später, Liz machte sich schon Sorgen wo Fred bleibt, ging die Tür vor Liz auf und Fred winkte sie schnell herein. Liz schlüpfte durch die enge Lücke und nun sahen sich beide erst mal um. Fred ging hinter den Tresen und sagte zu Liz, dass Jimmy oben auch nicht ist und das sein Bett nicht angerührt wurde. Das bedeutete also, dass Jimmy auswärts geschlafen hatte. Langsam machte sich Fred um seinen Freund Sorgen.
Hinterm Tresen öffnete Fred Jimmys linke Schublade und sah nach, ob Jimmy Barkalender da war. Darin hatte Jimmy alle Termine vermerkt. Für heute 10 Uhr war ein Termin bei der Suchthilfe eingetragen. Was wollte Jimmy bei der Suchthilfe?
Klar, Jimmy hatte das Problem, dass er vor Jahren dem Alkohol verfallen war, aber das war doch eigentlich Geschichte. Fred gingen nun die wildesten Gedanken durch den Kopf. War Jimmy rückfällig oder nahm er an einem Programm teil. Liz sagte Fred, dass es in der heutigen Gesellschaft wohl kaum jemanden gibt, der nicht von einer Sucht befallen ist.
Fred sagte, das sich das Problem mit der Suchthilfe am besten aufklären würde, wenn man sich vor Ort erkundigt. Liz und Fred verließen also die Bar durch den Hintereingang und machten sich auf den Weg zur städtischen Suchthilfe.

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